
Quelle: Sabine Hartmann
„Pop-up City“, „guerrilla urbanism“, oder „public space hacking“, egal wie man es neumodisch bezeichnet, am Ende geht’s darum, dass jemand was tut – damit sich was tut.Wir haben uns in den letzten Jahren sehr viel mit öffentlichem Raum und mit Möglichkeiten beschäftigt, um diesen positiv zu gestalten. Gerade zur Entwicklung der Donau haben wir neue Ideen entwickelt, unzählige Gespräche geführt, Workshops organisiert...